Samstag, 24. November 2012

#13 - We stopped checking for monsters under our bed when we realized they were inside us.

All die Emotionen, All die Gedanken, All die Gefühle, die ich noch nie zuvor gefühlt habe - Sie zerreißen mich. Innerlich, ganz langsam und leise, damit es niemand mitbekommt, außer mir.
Und da ist keiner, mit dem ich über das reden kann, was mich bedrückt. Keiner, dem ich so vertraue, dass ich die Worte aussprechen könnte, die Seit Wochen in meinem Kopf kreisen. Keiner, Keiner Ausser mir selbst.
Ich habe Angst, Ich habe verdammte Angst und, egal was ich tue, wohin ich gehe, sie verfolgt mich.
Sie verfolgt mich bis in meine Träume, rafft mich nieder wenn ich wach bin und bringt mich zu Fall. Es ist, als ob mir jemand auflauert und immer, wirklich immer, wenn ich mich einen Moment lang sicher fühle, lässt jemand die Bestie los, die mich innerlich auffrisst.

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