Freitag, 28. Dezember 2012

#16- Been trying hard not to get into trouble but I, I've got a war in my mind.

Weihnachten ist Endlich vorbei und das Jahr endlich auch. Weihnachten war extrem unweihnachtlich dieses Jahr, aber die Geschenke waren schön und das die Familie beisammen gesessen hat war auch mal wieder ganz schön. Besonders die Mütterliche Seite der Familie hat sich dieses Jahr fast nur wegen irgendwelchen Hiopsbotschaften getroffen, von daher war es ganz schön, was mit der Familie zu machen (:
Dass das Jahr endlich um ist freut mich auch, weil ich noch nie so ein Beschissenes Und Abgefucktes Jahr hatte, wie dieses und ich denke fast, behaupten zu können,dass bis auf meinen Norwegenurlaub nicht viel positives in diesem Jahr war.
Ich glaube zwar nicht, dass das Neue Jahr viel Besser wird, aber besser als das alte auf jeden Fall.

Ich hab 2 neue Bücher: " Eine Wie Alaska" und " Das also ist mein Leben"
Wenn sie gut waren schreib ich vielleicht mal drüber (:

Dienstag, 18. Dezember 2012

#15- Jede Nacht auf's Neue.

Ich laufe den Weg zu eurer Wohnug lang und klingle. Nach einiger Zeit gehst du an die Gegensprechanlage und öffnest die Tür, jede Nacht. Ich laufe in deine Wohnung. Sie riecht wie immer, sie riecht gewohnt nach euch. Ich setze mich auf den Ledersessel, den ich so mag und nehme mir eine Apfelschorle, einfach aus Gewohnheit, jede Nacht.
Du setzt dich an den Tisch und fragst wie's mir geht, wie die Schule läuft und ich antworte das selbe wie jede Nacht. Du kochst, ich sitze mit Mama da und warte auf's Essen, jede Nacht.
Wir essen, fahren nach Hause, ich gehe Schlafen, jede Nacht. Ich wache auf, gehe ins Wohnzimmer, sehe Mama weinen & frage was los ist. " Dein Opa ist tot" - und das jede verdammte Nacht.

Langsam ist es nicht mehr auszuhalten. Diese Träume sind einfach nicht mehr auszuhalten. Wie soll ich verarbeiten, wenn du jede Nacht aufs Neue Stirbst? Wie soll ich verarbeiten, wenn ich nicht nur dich, sondern auch meinen toten Hund jede Nacht im Traum sehe, jede verdammte Nacht?


Mittwoch, 5. Dezember 2012

#14- Im Hundertmorgenwald sollten alle Kinder lachen. Eigentlich.

Ich durchscrolle meine Startseite bei Facebook. Überall Menschen, die ich nicht mag. Menschen, die ich nicht kenne. Menschen, die ich mag, aber mit denen ich nie schreibe und Menschen, die ich sehr liebe.
Mittendrin ein Post meiner Besten Freundin. Im schlechtesten Englisch teilt sie der Welt mit, dass sie einen Flug gefunden hat, um zu ihrem besten Freund nach Paris zu fliegen.
Als ich ihr Englisch entziffern kann, steht mir die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.
Nachdem ich einige Minuten auf ihren Status geglotzt habe um mich zu vergewissern, dass das auch wirklich ihre Worte waren öffne ich unser Nachrichtenfenster. Letzte Nachricht: 15. November.
"Ganz schön lange Zeit zwischen besten Freundinnen" denke ich mir. Ich sitze da und denke nach. Was ich falsch gemacht hab. Was passiert sein könnte. Was ihr Problem ist.
" Ist dir unsere Freundschaft noch wichtig? Also, ehrlich wichtig?"
Keine Antwort. Nur die " Liebevolle " Meldung von Facebook, dass sie's gelesen hat. Ich denke, ich habe Meine Antwort.



Und dann ist auf einmal alles weg. Es ist, als ob du dabei zusiehst, wie das Bild, dass du mit Kreide und viel Mühe auf die Straße maltest, vom Regen weggespült wird & Du schaust zu. Es ist, als wärst du ein kleines Kind und jemand klaut dir deinen Lieblingsteddy. Den, ohne den du nicht einschlafen kannst. Den, den du immer hattest, ohne den du nie gelebt hast, nie. Es ist, als ob dir jemand den Boden unter den Füßen wegreißen würde. And there's nothing you can do about it.



beste freundin, für'n arsch man.